Matthias Wittekindt
   Platz 5 auf der KrimiZEIT-Bestenliste Dezember 2011 und Januar 2012,
Platz 8 im Februar 2012:
»Fleurville/Benningstedt. Der Triebtäter will es nicht mehr. Aber es geschieht doch. Im Grenzwald zwischen D und F, im Winter. Eine Sechzehnjährige ist erschlagen, in Pubertätstrubel und Geltungsdrang. Die Ermittler taumeln auf dem Grat zwischen Ahnungen und Kriminalistik. Bemerkenswertes Krimidebüt.«
Die Zeirt Logo
 
 
   »Der Tonfall dieses Krimis hat mir gut gefallen. (...) Wittekindt behandelt den Tod als Rätsel, als etwas, was zwar aufgeklärt werden muss, aber doch gleichzeitig rätselhaft bleibt.«
Tobias Gohlis Krimiforum, NordwestRadio
 
 
   »Matthias Wittekindt, geboren 1958, legt mit ›Schneeschwestern‹ ein richtig klasse Krimidebüt hin. Großartig, mit wie viel Fingerspitzengefühl er die Charaktere seiner Geschichte entwickelt; überzeugend, wie er behutsam, aber zwingend Stimmung, Atmosphäre und Spannung aufbaut; packend, wie er aus der Vielstimmigkeit der Mitwirkenden das Ganze einer runden Geschichte baut – und dabei doch nicht davor zurückschreckt, das eine oder andere Ende unverknüpft und offen zu lassen. ›Schneeschwestern‹ ist eines der seltenen Bücher, denen man dauerhafte Präsenz im Regalteil mit den Lieblingstiteln zutraut. Wer zeitgemäße Genreliteratur aus Deutschland sucht, der wird hier bestens bedient.«
Ulrich Noller WDR, Funkhaus Europa
 
 
   »Wittekindt, der über die Architektur zur Regie und zum Schreiben kam, hat einen ganz eigenen Stil. Er lebt in den Gedanken seiner Protagonisten und eröffnet ganz neue Perspektiven. Außergewöhnlich und breit empfohlen.«
Ute Horak-Mayr
ekz.bibliotheksservice
 
 
   »Ein sehr erstaunlicher Krimi, mit einem originellen und fein gezeichneten Personal.«
Lore Kleinert Krimiforum, NordwestRadio
 
 
   »Es sind zerstörte und gestörte Menschen, die diesen Krimi bevölkern. (...) Sie alle bilden ein verzweigtes Netz an Beziehungen, das sich vielschichtig entwickelt und auch sprachlich fasziniert.«
www.krimiblog.at, 9.Februar 2012
 
 
   »Psychogramme. Die Figuren sind mehrdimensional, ihr langsames Herantasten an einen facettenreichen Fall entwickelt eine eigentümliche Sogwirkung, behutsam baut sich ein überzeugender Spannungsbogen auf. (...) Und so lassen uns die ›Schneeschwestern‹ garantiert nicht kalt.«
Basler Zeitung, 5. Februar 2012
 
 
   »Als ein kunstvoll komponierter, besonderer Kriminalroman voll Tiefgang und Esprit ist ›Schneeschwestern‹ zu Recht schon seit Monaten ein Dauergast auf der KrimiZEIT-Bestenliste.«
Katharina Manzke
SZENE Hamburg, Februar 2012
 
 
   »Man hat Freude an unverbrauchter Sprache und tiefgründigen Einblicken in die Seelenlage der Kriminalisten und des Täters.«
Rainer Rönsch Sächsische Zeitung, 5.Januar 2012
 
 
   »Ein atemberaubend spannend geschriebener literarischer Krimi.«
Christiane Kühr Borromäusverein Buchprofile, Heft 1 2012
 
 
   »Matthias Wittekindt beeindruckt mit der subtilen Beschreibung der handelnden Charaktere, vor allem das Innenleben des Triebtäters stellt er überzeugend dar.«
Wolfgang Bortlik 20minuten, 13. Dezember 2011
 
 
   »Ein kluger Krimi, spannend und toll geschrieben. Ganz ohne Zweifel.«
Neon, Dezember 2011
 
 
   »Punktgenau erzählt Wittekindt, renommierter „Tatort“-. Theater- und Hörspielautor, seine sorgsam austarierte spannende Story.«
Hamburger Abendblatt, Dezember, 2011
 
 
   »Wer je die Angst um eigene Kinder kennengelernt hat, wird sich aus dem Sog kaum befreien können, den dieser Kriminalroman entwickelt. Ihn des Nachts, gar im Kalten zu lesen, während die eigenen Kinder „noch mal kurz weg“ sind, wird nur seelisch Vereisten gelingen. (...) Wittekindt benutzt diese Angst vor dem Triebtäter, um die Leser ihrer wilden Sehnsucht nach funktionierender Strafe zu überführen, und er entwickelt unbeirrt mehrere Erzählstränge , aus denen schließlich hervorgeht, wer das Mädchen erschlug. Wahrscheinlich.«
Elisabeth von Thadden ZEIT-Literatur, Krimi-Spezial, November 2011
 
 
   »Wittekindts Ideen reichten allemal für einen vorzüglichen Kriminalroman. (...) Wie bei den meisten guten Krimis kommt es auch bei »Schneeschwestern« weniger auf die Raffinesse der Handlung an als auf den besonderen, eigenen Ton und Blick auf die Welt. Sanfte Ironie, zarter Spott klingen immer wieder an in Wittekindts Text; doch seine Personenzeichnung beruht auf einer feinen, menschenfreundlichen Beobachtungsgabe. Hier wird nicht schwarz oder weiß gemalt – außer bei der Landschaftsbeschreibung, es ist Winter –, hier haben alle Figuren ihre Seelen-Schattierungen. (...) Hier machen die Ermittler kleine, aber beharrliche Schritte. Diese Krimi-Kennerin jedenfalls hat sie und ihre Vergesslichkeit ins Herz geschlossen.«
Sylvia Staude Frankfurter Rundschau ,29. September 2011
 
 

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